Zwei meiner Bekannten haben zusammen ein Sachbuch geschrieben. Das Buch zeigt, welche positiven Effekte es haben kann, wenn sich unterschiedliche Disziplinen zusammentun, in diesem Fall der Physiotherapeut Georg Grasser und der Psychiater Dr. Mario Maleschitz. Das Buch öffnet Therapeuten und Ärzten neue Möglichkeiten in der Behandlung ihrer Patienten und schenkt Menschen, die von Schmerz und Ängsten geplagt werden, neue Hoffnung.

Der Wunsch, Menschen Mut zu machen, eine Gegenbewegung zur Angst vor der Digitalisierung zu schaffen, veranlasste Philipp Depiereux, Gründer und CEO der Digitalagentur etventure, das Non-Profit-Format ChangeRider zu gründen. Im Tesla interviewt er „mutige Macher aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“. Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung, war die erste. Inzwischen wurden bereits rund 150 Leute interviewt.

Digitaler Wandel in Familienunternehmen

Der Digitalisierung könne sich kein Unternehmen entziehen, so die Autoren der jüngsten Neuerscheinung zum Thema Digitalisierung, Prof. Dr. Arnold Weissman und Stephan Wegerer. Viele erfolgreiche Familienunternehmen seien von digital denkenden und handelnden Start-ups bedroht, die mit ihren Geschäftsmodellen den heutigen Marktführern Umsatz abnehmen und deren weiteres Wachstum verhindern würden. Diese Wachstumslücke gelte es dringend zu schließen.

Der Startup Code

Das soeben erschienene Buch „Der Startup Code“ von Johannes Ellenberg, Unternehmer, Redner und Start-up-Experte, richtet sich in erster Linie an den Mittelstand. Darauf weist auch der Untertitel „Was der Mittelstand von Startups lernen kann und muss“ hin. Es soll Hilfestellung auf dem Weg der digitalen Transformation geben, möchte zum Handeln inspirieren, zur Veränderung ermuntern. Die Start-ups und ihre ganz spezielle Kultur können nach Meinung des Autors dafür zahlreiche Impulse geben.

Lars Vollmer, Unternehmer und Begründer vonintrinsify.me, dem größten offenen Thinktank für die neue Arbeitswelt und moderne Führung, hat ein schmales Büchlein mit dem Titel „Wie sich Menschen organisieren, wenn ihnen keiner sagt, was sie tun sollen“, veröffentlicht. Es ist schnell zu lesen, doch der Inhalt hat es in sich, besonders das Zusatzkapitel, das man sich auf der Website www.larsvollmer.de zum Download bestellen kann. In diesem Zusatz wendet der Autor seine Gedanken aus dem Buch auf die Gesellschaft/die Menschheit als Ganzes an. Der gefragte Redner fordert nichts weniger als die Abschaffung von Management und sonstigen Führungspersonen inklusive einer (über)regulierenden Politiker- und Beamtenkaste.

Zurück an die Arbeit!

Lars Vollmers neues Buch „Zurück an die Arbeit!“ provoziert und ist herrlich lebensecht. Wenn er Meetings, Jahresgespräche und Budgetverhandlungen schildert, bleibt kein Auge tränenfrei. Doch es geht dem Autor um ein ernstes Thema: Mitarbeiter und ihre Chefs verbringen zu viel Zeit mit Tätigkeiten, die weder wertschöpfend sind noch dem Kunden dienen, die wie Arbeit aussehen, aber eigentlich nur Businesstheater sind. Gekonnt führt er den Leser durch das Businesstheater und über die Hinterbühne. Am Ende des Buchs steht die Erkenntnis, dass die alten Managementmethoden nicht mehr taugen und dass jedes Unternehmen für sich die richtige Organisationsform für die Zukunft finden muss – ausgerichtet am Kunden.

Faszinierend schmerzfrei

Faszien sind seit einiger Zeit in aller Munde. Es gibt Bücher mit Fasziengymnastik zuhauf. Jetzt hat der Erlanger FDM-Spezialist Georg Grasser ein Buch mit dem Titel „Faszinierend schmerzfrei“ veröffentlicht. Ihm geht es nicht um Gymnastik, sondern er möchte den Lesern dabei helfen, ihre Rückenschmerzen schnell und unkompliziert los zu werden – mit FDM.

Aufwärts